Dienstag, 27. Januar 2015

DIY Babybauch Fotos

Erinnert ihr euch noch an den Artikel über Babybauchfotos? Noch immer bin ich der Meinung, dass es kaum schönere Erinnerungen an die Schwangerschaft gibt.

Wer sich einen professionellen Fotografen jedoch nicht leisten kann, sich in rein intimer Atmosphäre wohler fühlt, keine Zeit für ein Photoshooting findet oder was auch immer der Grund ist der gegen ein professionelles Babybauchshooting spricht, kann mit sehr einfachen Mitteln seine eigenen Bauchfotos zu Hause machen.
So haben wir vor wenigen Tagen Babybauchfotos zu Hause gemacht, von denen ich euch heute eins - jetzt wird's doch etwas privater - zeigen möchte und euch erklären möchte wie schnell es geht solch ein Foto nachzumachen. Ganz ohne professionelles Fotozubehör.


Was ihr braucht
- ein lichtspendendes Fenster (wird wohl irgendwo aufzutauchen sein ^^)
- natürlich eine Kamera, Blitz ausstellen
- wenn möglich ein Stativ, sonst irgendwo sicher aufstellen
- wenn möglich einen Fernauslöser: Wenn nich vorhanden, fragt ihr eine dritte Person oder nutzt den meist vorhandenen 3sek/10sek Selbstauslöser an der Kamera
- Bearbeitungssoftware auf dem PC (ein kostenloses Programm wie Gimp reicht dazu völlig!)

Das "Geheimrezept" dieses Fotos ist Gegenlicht. Die abgelichtete Person bzw. die Personen müssen sich bei Tageslicht vor das Fenster stellen, während die Kamera gegen das Licht fotografiert. Das Foto ist so schon "von Natur aus" recht dunkel und erzeugt Schattenfiguren. Allerdings kann man diese noch mit wenigen Schritten am PC verstärken. Zunächst solltet ihr sie schwarzweiß färben, damit keine Farbflächen mehr vorhanden sind. Anschließend müsst ihr die Tonwerte korrigieren, indem ihr die dunklen sowie sehr hellen Stellen verstärkt (also an den beiden Reglern spielt). Und schwupps ist euer bearbeitetes Foto "fertig" und macht sich super im Bilderrahmen an der Wand :-). Und PS: Solche Fotos sehen übrigens natürlich auch NACH der Geburt mit dem Nachwuchs zusammen wunderbar aus ;-).
Da das Bildbearbeitungsprogramm Gimp kostenlos ist, möchte ich euch für dieses noch schnell die Einstellungen da lassen (ich selbst habe mit Photoshop gearbeitet):
Farbe -> Entsättigen: Um das Foto schwarzweiß zu bekommen
Farbe -> Werte: Um eben noch mehr dunklere und hellere Stellen zu erzielen


Habt ihr diese Idee schon mal umgesetzt? Welche DIY Ideen / Tricks kennt ihr noch, um in den eigenen vier Wänden tolle Bauchfotos zu machen?


Liebe Grüße

Sonntag, 25. Januar 2015

Design Highlights von Selberhurra

Dass ich DaWanda Shops liebe, ist längst kein Geheimnis mehr. Auf der wohl bekanntesten deutschen Website für Selbstgemachtes habe ich schon sämtliche Entdeckungen gemacht, die mein Herz schneller schlagen lassen :-). Wäre es finanziell möglich, hätte ich wohl unsere halben Babyanschaffungen dort gekauft.
Da ich viele Shops aber nur zufällig entdecke, möchte ich immer mal wieder meine Highlights auf dem Blog präsentieren. So auch heute wieder, indem ich euch den tollen Shop Selberhurra vorstellen möchte.



Quelle: Selberhurra

1) Sitzauflage für Babyschale LISSI stars aqua   //   2) Krabbeldecke ALADIN Elefanten 100x135 cm   //   3) Babyschalenfußsack JOSI Elefanten orange   //   4) Sonnendach für Babyschale LILLI

Von der Krabbeldecke über die Wickelauflage bis zum Kinderwagenmuff findet Mama oder Papa hier ganz einzigartige Produkte rund ums Kind. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf diversen Sitzauflagen und Fußsäcken. Die verwendeten Stoffe tauchen immer wieder auf den unterschiedlichen Produkten auf, so dass man - wer mag - eine komplette Stoffserie für jedes Produkt wählen kann. Mir hat es vor allem der graue Stoff mit den Elefanten angetan (Mag mir bitte jemand die schicke Krabbeldecke schenken?! *liebguck*).


Welches Produkt ist euer Highlight? Stöbert ihr auch so gerne auf DaWanda herum?


Liebe Grüße

Mittwoch, 21. Januar 2015

Fahrradtour mit Kindern

Mein Freund liebt es mit dem Fahrrad durch die Gegend zu fahren und die Natur zu genießen. In seiner Heimat Südafrika hatte er dafür kaum Gelegenheit, umso mehr nahmen wir uns immer wieder die Zeit uns auf den Drahtessel zu schwingen, wenn er hier zu Besuch war. Nun, wo er endlich hier bei uns wohnt, kann er es kaum erwarten solche Biketouren mit unserem Sohn-to-be zu machen. Während er sich also in den nächsten Jahren wohl Gedanken um den perfekten Fahrradanhänger, das perfekte Fahrrad und den sichersten Helm macht, habe ich mir schon mal Gedanken um die *hust* wirklich wichtigen Dinge *hust* gemacht: Stylische Accessoires für eine Fahrradtour mit Mama und Papa ;-).

Quelle: The Tiny Little FoxBabiators, Sebra, JaClar

1) Fahrradklingel Benjamin Bär & Fahrradklingel Katza Mila McKitten   //   2) Polarized Sonnenbrille Supersonic Stripes   //   3) Wasserflasche Fox Forest Boy über Emil & Paula
4) Lenkertasche Äffchen türkis/blau & Lenkertasche Tiger türkis/orange

Aber jetzt mal ehrlich - wie süß sind bitte diese wunderbaren Klingeln, die ich im DaWanda Shop TheTinyLittleFox gefunden habe? Und wie soll ich bitte auf eine Lenkertasche verzichten, nachdem ich diese schicken Taschen von JaClar entdeckt habe? Ihr seht...das sind MUST HAVES :D. Und für anstrengende Touren braucht der Kleine natürlich noch eine schicke Trinkflasche (hat jmd. Erfahrung, welche Trinkflasche wirklich auslaufsicher ist?!) und ne coole Sonnenbrille. Und eine Kamera darf natürlich auch nicht fehlen - muss ja alles fotografisch festgehalten werden :-).


Macht ihr auch mit euren Kindern Fahrradtouren? Was muss unbedingt mit?


Liebe Grüße

Sonntag, 18. Januar 2015

Windelfrei - es geht auch ohne Windeln

Naaaa, hat jemand sich schon darüber Gedanken gemacht, ob der kleine König schon die Welt von Mama und Papa erobert hat?! :D Falls das der Fall sein sollte - ich kann euch beruhigen: Wie gewünscht, strampelt er noch im Bauch seiner Mama rum und das darf auch gerne noch so bleiben. Denn ein paar wenige Tage bleiben ihm noch, um nicht als Frühchen eingestuft zu werden und außerdem möchte die Mama - nennt es Wahnsinn - noch vier Tage vor dem errechneten Termin die letzte Klausur in der Uni mitschreiben, um dann ganz entspannt die ganzen Semesterferien mit Papa und Sohnemann zu genießen. Denn noch geht es mir wirklich gut. Bis auf einen Fehlalarm mit nächtlichem Ausflug zum Krankenhaus war hier wirklich alles mehr oder weniger ruhig. Obwohl hier gerade so viele Veränderungen auf mich zukommen, die nur indirekt mit dem Baby zusammenhängen.


Aber genug von mir, denn heute soll es natürlich auch thementechnisch auf meinem Blog weitergehen. Vor einigen Wochen bin ich auf ein Thema gestoßen, was mich seitdem beschäftigt und welches ich euch nicht vorenthalten möchte: Wie ihr mittlerweile wisst, spielen wir mit dem Gedanken unseren kleinen König mit Stoffwindeln zu wickeln. Gute Gründe dafür gibt es hier zu lesen - ebenso Gründe, die gegen Plastikwindeln sprechen. Ich sage bewusst "mit dem Gedanken spielen", weil wir es locker angehen wollen und testen wollen, ob wir damit zurecht kommen. Wenn es nicht klappt - auch gut, dann gibt es eben doch die "normalen" Windeln. Letztenendes soll es ja keine Qual sein, sondern Mama, Papa und Baby zufriedenstellen.
Neben den Stoffwindeln und Wegwerfwindeln gibt es aber noch eine weitere Methode, die sich mit den Ausscheidungen eines Babys beschäftigt: Windelfrei bzw. Topffit. Und falls ihr jetzt eure Stirn runzelt und euch fragt, was das denn sein soll bzw. wie das denn bitte von Anfang an funktionieren soll ohne jeden Tag einen Haufen Wäsche zu waschen - keine Angst, so habe ich auch zunächst geguckt ;-).
Wenn ich das Wort Windelfrei höre, assoziiere ich eher 2-3jährige Kinder damit, die gerade trocken geworden sind - nicht aber ein Baby. Als ich also mehr über die Methode las und erfuhr, dass bereits Babys eine windelfreie Erziehung genießen können, wurde ich skeptisch und gleichzeitig extrem neugierig. 
Auch wenn ich absolut noch keine praktische Erfahrung mit dieser Methode habe und ich auch noch nicht weiß, ob wir diese Methode ausprobieren werden, habe ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte euch heute davon berichten. Denn klar würde ich auch gerne eure Meinungen dazu wissen - schließlich soll das hier auch ein Blog sein auf dem wir über Themen diskutieren, die die Gesellschaft "spalten". Denn ich bin mir sicher, dass dieses Thema sehr viel Diskussionspotential bietet ;-).
 
Im Vordergrund dieser Methode soll aber nicht die tatsächlich windelfreie Erziehung im Sinne von "Juhu, ich spare Geld an Windeln und produziere keinen Müll" (wobei das für mich auch durchaus gute Gründe sind) stehen, sondern viel mehr die Bindung zwischen Mama bzw. Papa (oder wer auch immer noch einbezogen wird) und dem Baby von Anfang an zu fördern. Der Mensch hat von Anfang an bereits das Bedürfnis trocken / sauber zu werden und so kommt es häufig vor, dass gerade sehr junge Babys bei einer vollen Windel anfangen zu weinen wie sie es auch tun, wenn sie müde oder hungrig sind. Sie signalisieren uns also, dass sie von der Windel befreit werden wollen. Bei der Windelfrei Methode soll genau auf diese Signale geachtet werden bzw. schon auf Signale, die das Baby VOR der vollen Windel sendet. Mama, Papa oder wer auch immer mitmacht, hat dann die Möglichkeit das Kind über ein Töpfchen, eine Schale oder die Toilette abzuhalten - ohne dass das Baby in einer vollen Windel sitzt. Wir helfen also dem Baby sauber zu bleiben, da es natürlich noch nicht selbst aufs Töpfchen oder die Toilette kann ;-).
Wer die Methode anwenden möchte, sollte am besten vor dem vierten Monat damit beginnen. Denn bei späterem Beginn kann es sein, dass die Signale des Babys nicht mehr ausreichend sind, da es sich schon an die Windel gewöhnt hat - was eben auch oft dazu führt, dass das Sauberwerden im Kleinkindalter gar nicht so einfach ist.

Auf den ersten Blick hört sich das alles erstmal wahnsinnig kompliziert an. Denn wer schafft es schon 24 Stunden am Tag auf die Signale des Babys zu achten oder einen geeigneten Toilettenplatz unterwegs zu finden? Aber... Windelfrei bedeutet nicht, dass man komplett auf Windeln verzichten muss. So wird in unsererer westlichen Gesellschaft viel mehr ein Mix aus Windelfrei und z.B. Stoffwindeln betrieben. So lassen Eltern ihr Baby oft zu Hause windelfrei rumrennen und können unterwegs oder in besonderen Momenten auf eine Windel zurückgreifen.

Um den Eltern eine windelfreie Erziehung im Alltag zu erleichtern, gibt es auch für diese Methode diverse Produkte. Neben einem Abhaltegefäß (es taugt auch erstmal eine normale Backschüssel!) gibt es so auch diverse Kleidungsstücke, die ein schnelleres Abhalten ermöglichen und so weniger "Unfälle" verursachen. Denn klar, manchmal muss es auch ganz schnell gehen und da ist ein Strampler, den man erstmal komplett runterziehen / aufknöpfen muss eher unpraktisch. Eine große Produktvielfalt könnt ihr z.B. in dem wunderschönen Shop Blumenkinder (auf für Stoffwindeln super!) finden.

Neben dem Bindungsverhalten und dem niedrigeren Müll-/Wäscheverbrauch (zumindest wenn nichts daneben geht ^^) sehe ich vor allem die Bewegungsfreiheit des Kindes als positiv an. 

Wer mehr darüber erfahren möchte, empfehle ich das Buch "TopfFit! Der natürliche Weg mit oder ohne Windeln" von Laurie Boucke. Ich selbst habe es gerade durchgelesen und fand es sehr informativ. Wer erstmal nur auf Internetlinks zurückgreifen möchte - dem empfehle ich diese Seite.


Was haltet ihr von dieser Methode? Überlegenswert oder völliger Quatsch? Gibt es hier vielleicht sogar Mütter oder Väter, die Erfahrung damit haben? Sowohl negative als auch positive? Wie ist es mit Arbeit etc. kombinierbar? Nutzt ihr Hilfen wie "windelfreie" Kleidung?


Gerade bei diesem Thema bin ich sehr gespannt auf eure Antworten.

Liebe Grüße

Sonntag, 4. Januar 2015

Unsere Wickelecke

Erstmal wünsche ich euch natürlich auch nochmal auf meinem Blog ein FROHES NEUES JAHR. Ich hoffe, ihr seid gut reingerutscht und ich hoffe, dass 2015 EUER Jahr wird :-). Meins wird es auf jeden Fall - denn was für eine tollere Veränderung als ein Kind zu erwarten, sollte es schon geben?

Für den Nachwuchs wurden am Wochenende endlich einer der letzten Vorbereitungen fertiggestellt - na gut, fast: Dank des besten Papas der Welt gibt es nun endlich ein Wickelboard auf der Kommode, welches unsere Wickelecke fast komplett macht. Denn noch immer suche ich eine 85cm x 75cm Wickelauflage, die fern von Winnie Pooh und anderen komischen Bärchen ist und auch nicht gleich mein Konto strapaziert :D. Wenn ihr Ideen für eine eher schlichte und dennoch tolle und gute Wickelauflage habt - her damit :-). Ja, ich weiß, wenn man sonst keine Probleme hat...

Wie auch immer: Da ich sehr zufrieden mit unserer Wickelecke bin, wollte ich sie euch heute zeigen.


Als Grundlage dient eine weiße Hemnes Kommode von Ikea. Ich liebe diese Kommode einfach: Heute dient sie als Wickeltisch und morgen wird sie problemlos als normale Kommode verwendet :D. In den Schubladen warten Strampler und Co. auf ihren Einsatz. In der ersten Schublade befinden sich die Größen 50/56. In der zweiten bereits 62/68 und in der unteren Schublade ist alles gemischt :D.
Das Board hat mein Papa selbstgebaut. Es ist an die Maße der Kommode angelehnt (Was ich mir merken sollte: Ausmessen und nicht die Daten von der Ikea Website nehmen ^^ - nun ist das Board ca. 2cm schmaler an den Seiten - sieht man glücklicherweise aber nicht wirklich). Da ich eine größere Wickelauflage bevorzuge, haben wir als Maße 85cm x 75cm für die Wickelfläche genommen. Das Brett in der Mitte ist aber noch nicht fixiert - im Falle, dass die Wickelauflage auch nicht genau die angegebenen Maße hat ;-) (Man soll ja aus seinen Fehlern lernen). Links gibt es eine kleine Spalte. Ich dachte erst, dass sie etwas seeeehr schlauchförmig ist, mittlerweile gefällt es mir aber doch: Denn die Stoffwindeln passen genau dort rein :-).



Apropos Stoffwindeln - das ist unser kleines Stoffwindel Paradies. Rechts auf dem Bild - die Stoffwindeln, die sich in der schmalen Spalte befinden - sind Neugeborenenwindeln. Genauso wie die Höschenwindeln auf dem linken Bild ganz unten rechts. Wie bereits erwähnt, wollen wir das Experiment "Stoffwindel" wagen - wenn es nicht klappt, wird es halt alles wieder verkauft und ist auch nicht schlimm :-).


Das Herz der Wickelecke ist für mich mein selbstgemachtes Filzkugel Mobile. Im Internet wurde ich auf mehreren Seiten auf diese Idee aufmerksam. Es gibt auch einige Dawanda Shops, die solch ein Schmuckstück verkaufen, aber 1. ist es doch schöner auch mal etwas selbstzumachen und 2. fand ich diese "unsichtbaren" Schnüre viiiiiel schöner. Ebenso konnte ich so noch mit den Farben spielen und noch mehr Kugeln einbauen. Ich gebe aber zu, dass ich die Kugeln bereits hier fertig gekauft habe - das spart etwas Arbeit und ist günstiger, wenn man so viele verschiedene Farben möchte. Ich habe 50 Stück gekauft und habe von den restlichen Kugeln noch eine Girlande gemacht, die ich euch sicherlich auch nochmal zeigen werde.


Das zweite Herzstück ist das Poster von Mimirella. Durch Zufall habe ich vor einigen Wochen den Shop auf DaWanda gefunden und zufällig gab es in dieser Zeit auch eine Verlosung bei der man zwei Poster in A4 gewinnen konnte. Und jaaaa, ich habe tatsächlich gewonnen und konnte mir zwei Schmuckstücke aussuchen. Eins hängt nun in der Wickelecke, ein anderes in der Schlafecke. Eingerahmt in einem weißen Ribba Rahmen von Ikea gefällt es mir richtig gut. 


Und zu guter Letzt zeige ich euch noch unsere tolle gehäkelte Spieluhr von Sebra (die Melodie ertönt, sobald man dem Elefanten am Rüssel zieht ^^), unser geliebtes Bio Fair Trade Eichhörnchen von Peppa und die kleine Kulturtasche, die es kostenlos vom Rossmann Babywelt Club gibt :-).

Ich hoffe euch gefällt mein kleiner Einblick und vielleicht kann ich ja auch die eine oder andere Mama bzw. den einen oder anderen Papa inspirieren :-).


Wie sieht eure Wickelecke aus und habt ihr noch irgendwelche Tipps für mich? :D


Liebe Grüße